Wir alle kennen doch die wunderschönen Bilder von Bloggern rund um die Welt. Wie gerne wir doch lieber an einem schönen Strand sein wollen würden statt im Büro und noch dazu damit unser Geld verdienen. Mit einem Reiseblog kann dieser Traum tatsächlich in Erfüllung gehen.

Im folgenden Text wird anhand einer Schritt-für-Schritt Anleitung gezeigt wie du ganz einfach einen Reiseblog erstellen kannst. Allerdings solltest du dir zuvor im Klaren sein, dass auch ein Blogger arbeitet und sich Content nicht einfach so erstellen lasst. Wie viel Arbeit genau hinter so einem Blog steckt, klären wir hier.

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Reiseblog kann die verschiedensten Themen behandeln. Vom Austauschjahre, Strand-, See- oder Abenteuerurlaub bis hin zum Fokus auf einen Kontinent – alles ist erlaubt.
  • Um mit einem Reiseblog anzufangen, solltest du dich auf jeden Fall für das Reisen begeistern können. Mit einem Blog kannst du eine Erlebnisse mit Freunden, der Familie und der ganzen Welt teilen.
  • Bis dein Blog erfolgreich ist und du damit Geld verdienen kannst, wird einige Zeit vergehen. Wichtig ist, dass du immer weiter guten Content erstellst.

Was ist ein Reiseblog?

Ein Reiseblog ist eine Form des Weblogs, der sich auf Reisen und Urlaub fokussiert. Reiseblogs werden meist von Reiseliebhabern gelesen oder von Menschen, die eine Reise vor sich haben und sich informieren wollen.

Bora Bora

Es gibt zum Beispiel Reisebloggs, die Beschäftigen sich nur mit Kreuzfahrten. (Bildquelle: Pixabay.com / Mariamichelle)

Da Reiseblogs authentische Urlaubstipps bieten, sind sie sehr beliebt. Durch subjektive Eindrücke des Reisebloggers kommen die Urlaubstipps bei den Lesern glaubwürdig an.

Hintergründe: Was du über Reiseblogs wissen solltest

Bevor du allerdings einen Reiseblog startest, gibt es einige Dinge, die du über das Bloggen wissen solltest. Dazu zählen die richtigen Beweggründe, die Arbeit, die dahinter steckt und ob du mit einem Reiseblog die Urlaubskasse wieder füllen kannst.

Warum einen Reiseblog starten?

Viele Reiseblogger behaupten, es sei eines der besten Entscheidungen ihres Lebens gewesen, einen Reiseblog zu starten. Es gibt viele Gründe, warum du auch solch einen Reiseblog erstellen solltest.

Erstens können so Familie und Freunde deine Reisen mitverfolgen und man kann damit andere inspirieren sowie Reisetipps geben. Zudem ist ein Reiseblog eine Plattform, auf der du deiner Kreativität freien Lauf lassen kannst.

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🇬🇷Oh, how I love this place! ❤️ My plan for the future? The mountain village Emporios is where my house is supposed to stand by living with my husband, my children and a lot of cats.😇 . Oh wie ich diesen Platz liebe!💙 Mein Plan für die Zukunft? Genau hier im idyllischen Bergdorf Emporios soll mein Häuschen stehen, indem ich mit meinem Mann, meinen Kindern und zwei (oder mehr 😅) Katzen lebe.🌞 . #inselliebe #inselkos #kosisland #kos2019 #kefalos #emporios #dodecanese #greece🇬🇷 #wu_greece #greecelover_gr #kosislandgreece #griechenland #aegean #greeksummer #greekstyle #perfect_greece #reiseblogger #urlaub2019 #nisyrosisland #greekislands #nisyros #sonntagsgefühl #dontcallitadreamcallitaplan

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Wenn man einen normalen Job verfolgt, wird es im Alltag oft vergessen, sich kreativ zu betätigen, obwohl es doch so guttut. Und obwohl es nicht der wichtigste oder einzige Grund sein sollte, hat man mit Arbeit und Geduld, die Möglichkeit mit dem Reiseblog Geld zu verdienen und als digitaler Nomade zu leben.

Wenn du dich entschieden hast, einen Reiseblog zu erstellen, solltest du dir deine Ziele auflisten, die du mit dem Blog erreichen willst. Dabei ist es wichtig, realistische und konkrete Ziele zu setzen. Geld sollte hier allerdings nicht an erster Stelle stehen. Du solltest dich vor allem für das Reisen begeistern können.

Wie entwickelt man das richtige Thema für einen Reiseblog?

Nachdem du die Entscheidung getroffen hast, einen Blog zu starten, ist es Zeit dir ein konkreteres Thema auszudenken (Beispiel: Reisetagebuch, Weltreise, Austausch, Urlaubs-Blog). Ganz spezifisch musst du noch nicht werden, denn dies entwickelt sich während dem Verlauf des Bloggens.

Mit der Zeit findet man einen eigenen Stil. Doch es ist sinnvoll, eine Idee zu entwickeln, hinter der du 100% stehen kannst und die motivierend ist.

Eine solche Idee zu finden ist nicht immer einfach, deshalb könnten folgende Fragen hilfreich sein:

  • Wie reist du gerne?
  • Für was interessierst du dich?
  • Geht dein Blog um ein bestimmtes Land, Kontinent, Region?
Sonnenuntergang

Wenn du ein Fan von Segelurlaub auf dem See bist, kannst du auch darüber schreiben. (Bildquelle: Pixabay.com / quangle)

Bei diesem Schritt kann es auch sinnvoll sein, verschiedene Artikelideen aufzuschreiben. Du hast auch die Möglichkeit, dich auf spezielle Reisen zu fokussieren, beispielsweise Reisen nur mit einem Weekender.

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Auch Plätze, die dich begeistern, Abenteuer, die du mit anderen teilen möchtest und Erlebnisse, die dich fasziniert haben, können einen Anregung für das Thema deines Blogs sein.

Wie kann man als Blogger Geld verdienen?

In den letzten Jahren ist eine Professionalisierung des Reiseblogs zu erkennen und es gibt mittlerweile einige Reiseblogger, die ihren Lebensunterhalt mit ihrem Blog bestreiten.

Es mag erstmal so klingen, als wäre alles was man benötigt eine wenig Kreativität was das Schreiben und Fotografieren angeht, eine tolle Reiseroute mit szenisch beeindruckenden Orten und natürlich einen Computer oder Laptop mit Zugang zum Internet.

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Doch ganz so einfach ist das Ganze nicht; hinter einem erfolgreichen und profitablen Reiseblog steckt eine Menge Arbeit. Als Blogger gibt es verschiedene Einnahmequellen:

  • Bannerwerbung
  • Affiliate Marketing
  • Sponsored Posts
  • Links vermieten oder verkaufen
  • Eigenes Produkt verkaufen

Doch bevor man durch diese Einnahmequellen wirklich Geld verdienen kann, muss man eine große regelmässige Leserschaft aufbauen. Dahinter steckt viel Arbeit, die du investieren musst, bevor du dann wirklich Geld siehst. Aber Vorsicht, es werden nicht sofort vierstellige Summen auf deinem Konto erscheinen.

Reiseblog erstellen: Die wichtigsten Fragen und Antworten für den Anfang

In diesem Abschnitt wollen wir dir anhand der wichtigsten Fragen zum Erstellen eines Reiseblogs eine kleine Anleitung geben. Neben der Namensfindung, der Erstellung von Content und der Wahl der richtigen Domain behandeln wir auch die Frage der Gestaltung.

Was brauche ich, um mit der Erstellung eines Reiseblogs anzufangen?

Am Anfang steht die Vision. Du hast sicher ein paar Blogs, die du gerne liest. Von denen kannst du dir Inspiration holen. Besonders hilfreich können in diesem Prozess sogenannte Moodboards sein. Das ist eine Tafel, an der sammelst du einfach alle Fotos, Schriftzüge, Sprüche und Notizen, die dich inspirieren.

Eine kurze Step-by-Step-Anleitung findest du hier:

  1. Namen finden
  2. Blog erstellen auf eigener Domain
  3. Ersten Artikel schreiben
  4. Blog auf Social Media promoten
  5. weitere Artikel schreiben und weiter promoten

Ansonsten haben wir hier ein Video gefunden, welches dir einen kleinen generellen Überblick der Welt des Bloggens ermöglicht.

Wie finde ich einen einzigartigen Namen für den Blog?

Der Namen deines Blogs ist eines der wichtigsten Entscheidungen, die du treffen musst, denn der Name repräsentiert dich und das Thema deines Blogs.

Der Name ist das, was die Blog-Leser als erstes zu sehen bekommen und wie du dich der Öffentlichkeit präsentierst.

Deshalb solltest du dir bei der Wahl des Blog-Namens ruhig Zeit nehmen und nicht vergessen, auf gewisse Dinge zu achten:

  • Du sollst einen Namen wählen, der auch in paar Jahren noch aktuell ist.
  • Du sollst einen Namen wählen, an den man sich gut erinnern kann. Am besten kurz und prägnant.
  • Neben der Kürze ist auch die Relevanz wichtig. Der Name soll das Thema deines Blogs repräsentieren.
  • Wähle einen einzigartigen Namen, um Verwechslungsgefahr möglichst zu vermeiden.

Wie erstelle ich einen Blog mit eigener Domain?

Als nächstes muss man sich für einen Domain-Namen entscheiden. Wenn du noch nie eine Website erstellt hast, tönt das ganze sehr verwirrend, doch eigentlich ist es einfach. Ein Domain-Name ist sozusagen die Internetadresse deines Blogs.

Eine Domain besteht zum einen aus einem Namen (Kombination aus Buchstaben und Zeichen (z.B. neubox) und einer Endung.

Die Endung wird auch Top–Level–Domain genannt, bei welcher unterschieden wird, ob es sich um ein Länderkürzel oder eine Multiorganisation handelt (z.B: .ch, .com).

Meistens entspricht dein Domain-Name dem Namen deines Blogs, doch im Falle eines längeren Blog-Namens kannst du auch Abkürzungen nutzen.

Wenn du dich für einen Namen entschieden hast, solltest du noch nachschauen, ob die Domain überall frei ist. Dies sollte man auch auf Facebook, Instagram usw. nachschauen, da es wichtig ist, dass dein Name überall gleich ist, sonst wird es für deine Leser verwirrend.

Es gibt Tools, bei denen du den Namen eingeben kannst und dann direkt geprüft wird auf welchen Webseiten dieser Name noch frei ist.

Wenn du einen Namen gefunden hast, der tatsächlich überall frei ist, musst du dich nur noch für einen Hosting-Anbieter entscheiden.

«Hosting» bedeutet ‘beherbergen’ und steht für das Bereitstellen des notwendigen Speicherplatzes auf einem mit dem Internet verbundenen Webserver, um Websites im Internet zugänglich machen zu können. Hosting-Anbieter stellen also für deine Website eine Art ‘Parkplatz’ auf den eigenen Servern zur Verfügung.

Wo kann ich meinen eigenen Blog erstellen?

Einen Blog erstellt man auf einer Blog-Plattform beziehungsweise bei einem Blog-Anbieter.

Dabei kannst du zwischen zwei Varianten wählen: eine kostenlose Variante oder eine kostenpflichtige Variante.

Kann ich auch kostenlos einen Blog erstellen?

Es ist durchaus möglich einen kostenlosen Blog zu erstellen, jedoch muss man auf einige Dinge verzichten. Diese Variante ist eher für die Menschen geeignet, die es nicht wirklich ernst meinen und mit dem Blog eher das Ziel haben, Familie und Freunden auf dem Laufenden zu halten und nicht Geld zu verdienen oder eine größere Reichweite zu erreichen.

Wordpress

WordPress gilt als eine sehr zuverlässige Plattform, auf der du deinen Blog erstellen kannst. (Bildquelle: Pixabay.com / simplu27)

Erstens wirst du mit der kostenlosen Version keine eigene Domain haben. Dein Blog-Name wird immer ein Anhängsel des jeweiligen Dienstes tragen (zum Beispiel www.deinblog.wordpress.com), was sehr unprofessionell wirkt.

Du musst selber entscheiden, ob diese Variante für dich die richtige ist. Wenn du nur einen Hobby-Blog erstellen willst und du dir sicher bist, dass es auch so bleiben wird, dann wird die kostenlose Variante mit grosser Wahrscheinlichkeit die richtige Entscheidung sein.

Zudem wirst du sehr wenige Gestaltungs- und Einstellungsmöglichkeiten haben und es wird nicht möglich sein, den Blog zu monetarisieren also Geld damit zu verdienen.

Was sind die Vorteile eines kostenpflichtigen Blog-Anbieters?

Für einen kostenpflichtigen Blog-Anbieter muss man bereit sein 5 bis 10 Euro im Monat zu zahlen. Doch damit kommen viele Vorteile und für die meisten, die einen professionellen Blog erstellen wollen, wird es sich lohnen.

  • Du hast einen eigenen professionellen Domain-Namen und eine eigene Internetseite, die alleine dir gehört.
  • Du hast viele Gestaltungs- und Einstellungsmöglichkeiten und kannst den Blog nach eigenen Wünschen erstellen.
  • Du hast die Möglichkeit, mit dem Blog Geld zu verdienen.

Wie gestalte ich einen Blog?

Das Design, das Layout und die Nutzerfreundlichkeit sind enorm wichtig für den Erfolg des Blogs, denn niemand will einen Blog lesen, der nicht nutzerfreundlich ist oder hässlich aussieht. Auch im Internet zählt der erste Eindruck.

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Je nach Blog-Anbieter kann man zwischen verschiedenen «Themes» auswählen, die für das optische Aussehen deines Blogs verantwortlich sind. Es ist jedoch auch möglich, individuelle Änderungen am Theme zu machen, damit dein Blog genauso aussieht, wie du ihn dir vorstellst.

Hier noch einige Tipps für die Gestaltung:

  • Dein Blog repräsentiert dich und deine Marke. Das Aussehen soll also zum Inhalt passen.
  • Der Blog muss für mobile Geräte optimiert sein.
  • Weniger ist mehr: Ein aufgeräumtes und übersichtliches Blog Design wirkt immer gut und professionell.
  • Menu sollte übersichtlich, logisch und einfach zu bedienen sein.
  • Ein neuer Leser sollte das, was er sucht auf den ersten Blick finden können.
  • Beschränke dich auf zwei Schriftarten.
  • Social Media Verlinkungen nicht vergessen – diese sollten auf den ersten Blick gefunden werden können.
  • Versuche mit dem Blog-Design den Wiedererkennungswert deines Blogs zu erhöhen.
  • Wenn du nicht weiter weisst, dann lass dich von deinen Lieblingsblogs inspirieren

Worüber soll ich schreiben?

Grundsätzlich solltest du über die Dinge schreiben, die dir Freude machen. Denn wenn du nicht motiviert bist zu schreiben, wird dein Artikel auch nicht gut. Versuche aber trotzdem an deine Leser zu denken.

Was für Inhalte erwarten sie von dir? Welche Inhalte sind für sie relevant und welche nicht?

Du kannst auf einem Reiseblog keine Artikel über Innenraumgestaltung veröffentlichen, denn dafür interessieren sich deine Leser nicht.

Versuche über Dinge zu schreiben, über die du selbst gerne lesen würdest und bleib dabei offen und kreativ.

Leider gibt es immer wieder Zeiten, wenn man keine Ideen hat und keine Inspiration findet. Um eine solche Situation zu vermeiden, solltest du dir alle Blog-Ideen direkt aufschreiben, wenn sie dir einfallen, damit du sie nicht vergisst.

Notiere dabei auch noch ein paar Stichworte, um das Schreiben später leichter zu machen.

Wie schreibe ich gute Blog-Inhalte?

In der Online-Welt hört man immer wieder: «Content is King». Blog-Name, Blog-Design und Marketing-Strategie bringen nichts, wenn die Inhalte, die du veröffentlichst, nicht gut sind. Folgende Tipps können helfen, um gute Inhalte zu schreiben:

  • Qualität über Quantität. Man publiziert lieber einen richtig guten Blog-Artikel pro Woche als drei mittelgute.
  • Inhalte sollen relevant sein und gut lesbar.
  • Ein Artikel soll klar gegliedert sein, mit aussagekräftigen Überschriften und vielen kleinen Unterüberschriften, die den Leser durch den Text leiten.
  • Vergiss nicht, dass die Überschriften sehr wichtig sind, denn diese entscheiden, ob dein Artikel überhaupt gelesen wird.
  • Mach immer einen Qualitäts-Check: wenn du selber stolz bist auf deinen Artikel und den gerne teilen willst, dann ist der Artikel bereit, um veröffentlicht zu werden.

Wie wird der Reiseblog erfolgreich?

Nun hast du den Blog-Namen, das Blog-Design und gute Inhalte. Doch die Leser werden nicht von selbst kommen. Der nächste Schritt ist das Teilen von diesen Inhalten, was hoffentlich zum Erfolg deines Blogs führen wird.

Du brauchst Traffic-Quellen, damit deine Zielgruppe deine Inhalte immer wieder findet. Neben Google sind alle sozialen Netzwerke Traffic-Quellen sowie der Newsletter. Dieser ist besonders wichtig, da er die Leser direkt im eigenen Postfach erreicht. Du solltest immer auf mehrere Traffic-Quellen setzen, um nicht von einer abhängig zu sein. Gerade auch Videoportale im Internet sind eine sehr spannende Möglichkeit, um mit deiner Fanbase zu interagieren und mehr Besucher auf deinen Reiseblog zu locken.

Du darfst nicht vergessen, dass das ganze Zeit braucht und dein Blog nicht von heute auf morgen erfolgreich wird. Doch wenn du dafür arbeitest, regelmässig Inhalte publizierst, Geduld hast und an dich selbst glaubst ist es möglich einen erfolgreichen Blog zu starten.

Suchmaschinenoptimierung

Google Suchergebnisse sind enorm wichtig, um Traffic zu bekommen. Darum sollte man sich über SEO (Suchmaschinenoptimierung) informieren. Wenn man erfolgreich SEO betreibt, hat man zusätzlich die Möglichkeit in die Welt von Affiliate-Marketing einzusteigen.

SEO

Quelle: Pixabay.com / 377053

Social Media

Zudem solltest du ständig deine Social Media Präsenz pflegen und dort ein Following aufbauen, sowie deine Inhalte teilen. Wenn man bereit ist, Geld für Werbung zu investieren kannst du einen Facebook oder Instagram Ad einschalten.

Du kannst aber auch im echten Leben dein Netzwerk aufbauen, indem du Menschen, denen du begegnest, von deinem Blog erzählst oder dich mit anderen Bloggern triffst und kollaborierst.

Google Analytics

Du solltest Google Analytics nutzen, um deine Besucher zu analysieren. So lernst du deine Zielgruppe besser kennen und kannst Inhalte erstellen, von denen sie sich angesprochen fühlen.

Im Allgemeinen ist es wichtig eine Beziehung zu deinen Lesern aufzubauen, ob über Google Analytics, Kommentare oder Social Media.

Trivia: Was du sonst noch über das Thema Blogs wissen solltest

Nachdem wir alle wichtigen Dinge zur Erstellung eines Reiseblogs geklärt haben, möchten wir dir noch zusätzliche Information geben. In diesem Abschnitt behandeln wir ein paar Fragen, die sich zusätzlich mit dem Thema Blogs und Bloggen beschäftigen.

Was sind die bekanntesten Reiseblogs?

Mittlerweile gibt es schon so viele Reiseblogs, dass man leicht den Überblick verlieren kann. Allerdings stechen hier und da ein paar Blogs hervor. Wir haben hier eine kleine Auswahl für dich zusammengestellt.

  • reisedepeschen.de
  • wonderfulwild.com
  • meerblog.de
  • wanderweib.de
  • sommertage.com
  • wir-sind-dann-mal-weg.com

Diese Auswahl ist vollkommen ohne Reihung in irgendeiner Weise zu verstehen.

Welche Arten von Blogs gibt es?

Reiseblog sind nur ein kleiner Teil aus der Welt der Blogs. Es gibt unglaublich viele Themen, die auf Blogs behandelt werden. Darunter fallen beispielsweise Mode- und Lifestyle-Blogs, Blogs zum Thema Kochen, Handwerken oder Inneneinrichtung.

Es gibt auch Blogs, welche sich mit Motoren beschäftigen, mit Modelleisenbahnen, Kinderunterhaltung etc. Die Liste hier ist unendlich lang. So genannte Nischenblogs werden immer beliebter.

Fazit

Wenn man sich entscheidet, einen Blog zu erstellen, muss man an viele Dinge denken – Blog-Name, Blog-Design, Marketing-Strategie, Blog-Inhalte. Doch mithilfe dieser Schritt-für-Schritt Anleitung kannst du nun problemlos loslegen und deinen eigenen Reiseblog erstellen!

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://pabstwp.de/blog/webhosting-fuer-wordpress-was-sollte-man-bei-der-auswahl-eines-webhosting-paketes-beachten/

[2] https://www.academy.blogfoster.com/blog-design/

[3] https://www.blogprojekt.de/google-analytics-fuer-mehr-traffic-nutzen-6-praktische-tipps/

Bildquelle: unspalsh.com / @john_matychuk

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